Der Koran über den Ursprung des Universums und die Form unseres Planeten

Die Wissenschaft der modernen Kosmologie, beobachtend oder theoretisch,zeigt ganz klar, dass das gesamte Universum zu einem gewissen Zeitpunkt nichts als eine Wolke „Rauch” war (d. h. eine trübe höchst undurchdringlicheund heiße gasförmige Komposition). Dies ist eines derunbestreitbaren Prinzipien der modernen Kosmologie. Wissenschaftlerkönnen jetzt beobachten, wie neue Sterne aus den Überresten dieses„Rauchs” entstehen.

 

Ein neuer Stern formt sich aus einer Wolke aus Gas und Staub (nebula), einer der Überreste des „Rauchs”, der den Ursprung des ganzen Universums darstellte.(The Space Atlas [Der Weltraumatlas],Heather und Henbest, S. 50.)

 

Die leuchtenden Sterne, die wir nachts sehen, bestanden, genau wie das gesamte Universum, aus diesem „Rauch-Material“.

 

Im Koran steht sinngemäß übersetzt: „Dann wandte Er sich zum Himmel, welcher noch Rauch war…”(Sura 41:11)

 

Weil Erde und Himmel (Sonne, Mond, Sterne, Planeten, Galaxien, usw.)aus diesem gleichen „Rauch” geformt wurden, ziehen wir daraus den Schluss, dass die Erde und die Himmel eine verbundene Einheit waren. Dann formten sie sich aus diesem homogenen „Rauch” und trennten sich voneinander. Im Koran steht sinngemäß übersetzt: „Haben die Ungläubigen nicht gesehen, dass die Himmel und die Erde eine Einheit waren, die Wir dann zerteilten?” (Sura 21:30)

 

Und Folgendes sagt der Koran über die Rundungen der Erde:
„Er hat die Himmel und die Erde in Wahrheit erschaffen. Er lässt die Nacht den Tag umschlingen und er lässt den Tag die Nacht umschlingen…“ (Sura 39:5)

 

Die Wörter des Korans, die für die Beschreibung des Universums verwendet werden, sind bemerkenswert. Das arabische Wort, das im oben genannten Vers mit „umschlingen“ übersetzt wird, heißt auf Arabisch „tekwir“. Auf Deutsch bedeutet es soviel wie „etwas rundes mit etwas einwickeln“ (im Arabischen wird das Wort für das Umwickeln runder Objekte, wie z.B. den Kopf mit einem Turban, verwendet).

 

Die Information, die in den Versen über das Umschlingen von Tag und Nacht gegeben werden, sind genaue Informationen über die Gestalt der Welt. Dies kann jedoch nur
dann zutreffen, wenn die Erde rund ist. Dies heißt, dass im Koran, der im 7. Jahrhundert offenbart wurde, auf die Kugelform der Erde hingewiesen wurde.

 

Es muss daran erinnert werden, dass das Verständnis von Astronomie zu damaliger Zeit ein anderes war. Man nahm an, dass die Welt eine Scheibe ist. Darum basierten alle wissenschaftlichen Berechnungen und Erklärungen auf diesem Glauben. Die Koranverse enthalten jedoch Informationen, die wir erst im vergangenen Jahrhundert erforscht und herausgefunden haben.